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14.03.2009: Lesung und Podiumsdikussion in Leipzig zur »Friedlichen Revolution«

Podiumsdiskussion mit den Teilnehmern Georg Girardet (Bürgermeister Leipzig), Günter Nooke (Auswärtiges Amt) Johannes Beermann (Staatsminister, Chef der Staatskanzlei), Gunter Weißgerber (MdB)

Podiumsdiskussion mit den Teilnehmern Georg Girardet (Bürgermeister Leipzig), Günter Nooke (Auswärtiges Amt) Johannes Beermann (Staatsminister, Chef der Staatskanzlei), Gunter Weißgerber (MdB)
(© SK)

Beermann befürwortet Einheitsdenkmal in Leipzig

Die DDR und die Demonstrationen des Jahres 1989 sind auch zwanzig Jahre nach der Friedlichen Revolution ein aktuelles Thema. Die Auseinandersetzung mit der DDR-Geschichte war deshalb auch ein Schwerpunktthema auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse. Viele Autoren beschäftigen sich auch heute noch mit der Zeit und klären Hintergründe.

Bei einer Podiumsdiskussion in der Gedenkstätte Museum in der »Runden Ecke« in Leipzig wurde im Rahmen des Buchmesse auch über die Errichtung eines Freiheits- und Einheitsdenkmales diskutiert. Es soll in Leipzig an die Montagsdemonstrationen und die darauf folgenden historischen Ereignisse erinnern. Staatsminister Dr. Johannes Beermann, Chef der Sächsischen Staatskanzlei, befürwortete ein solches Denkmal. Er betonte, wie wichtig Leipzig für die Bewegung war und wies darauf hin, dass ohne ein Erinnern an diese Zeit und ihre Schwierigkeiten Raum für Geschichtsverfälschung entsteht.

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Quelle: dpa/Frank Kleefeldt

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